Intermediale Kunsttherapie

Expressive Arts Therapy

Ressourcenorientierte Haltung, lösungsorientierte Gesprächsführung und die Offenheit und Überraschungen des künstlerischen Tuns wirken anregend und unterstützend auf die Kräfte der Selbstorganisation und Selbstheilung …

Herbert Eberhart / Paolo J. Knill



Kunstorientiertes Handeln

Die Intermediale Kunsttherapie ist im englischen Sprachraum als „Expressive Arts Therapy“ bekannt. Es ist eine Form der künstlerischen Therapien.

Unter dem Stichwort „kunstorientiertes Handeln“ in der Begleitung von Veränderungsprozessen wurde sie in den 1970er Jahren von Shaun McNiff, Paolo Knill und Norma Canner in den USA als eine intermodale Variante der Kunsttherapie entwickelt.

Die Intermediale Kunsttherapie bezieht alle künstlerischen Disziplinen wie die bildende Kunst, den Tanz, das Schauspiel, die Musik oder die Poesie in die Praxis mit ein.


Bildende Kunst

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Tanz

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Schauspiel

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Musik ist die Sprache der Engel

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Poesie

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Methode Dezentrierung

In der künstlerischen Dezentrierung besteht die Möglichkeit, von einer gewählten künstlerischen Form (zum Beispiel Arbeiten mit Farbe) im Verlauf einer Sitzung in eine andere Kunstform (zum Beispiel Arbeit mit poetischen Texten) zu wechseln.

Die eingesetzten Mittel und Medien sind einfach in der Anwendung und attraktiv im gestalterischen Potenzial.





Projekte


Projekt "Meine Insel" Intermediale Kunsttherapie Expressive Arts Therapy Susanna Tuppinger St. Gallen Ostschweiz

Projekt „Mini Inslä“ Im Verlauf der verschiedenen Sequenzen geht es darum, eine eigene Insel mittels Malen, Dichten, Schreiben, Tönen, Musizieren, Bewegen, Tanzen, Rollenspiel, in Szene setzen oder durch eine Installation zu gestalten. > mehr erfahren






Einzelsetting




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Gruppe



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