Praxis

Körper – Bewegung – Tanz – Kunst – Therapie

Susanna-Tuppinger-Körper-Bewegung-Tanz-Therapie

Ressourcenorientierte Haltung, lösungsorientierte Gesprächsführung und die Offenheit und Überraschungen des künstlerischen Tuns
wirken anregend und unterstützend auf die Kräfte der
Selbstorganisation und Selbstheilung …

Herbert Eberhart / Paolo J. Knill


Philosophie

Über die Tanz-/Bewegungstherapie oder die Intermediale Kunsttherapie ist es möglich sich zu stärken und sich handlungsfähig zu machen. In einem geschützten Raum und innerhalb eines sicheren Rahmens wird der individuelle Wachstumsprozess unterstützt. Über den Körper, die Bewegung, den Tanz und künstlerische Mittel, wie zum Beispiel Malen, Rhythmus-/Klanginstrumente, Poesie/Dichten oder Rollenspiel/Theater zeigen sich Wege zu einem kreativen befreienden Selbstausdruck, welcher Erkenntnisse bewirken kann. Ziel ist die eigenverantwortliche und kreative Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Umwelt.



Raum

Susanna-Tuppinger-Körper-Bewegung-Tanz-Therapie-Bewegungsraum


Der Raum für Körper, Bewegung, Tanz, Kunst und Therapie ist ein Ort der Wertefreiheit, der Lebendigkeit, der Kunst und Kreativität. Er lädt zum Experimentieren, Erforschen, Entwickeln und Neues entdecken ein.

Ich empfehle bequeme Kleidung in mehreren Schichten. Sie können barfuss, in rutschfesten Socken oder wenn notwendig in passenden Schuhen teilnehmen. Bitte tragen Sie im Bewegungsraum keine Strassenschuhe. Vielen Dank.




Gesundheitsmarkt Schweiz


EMR-Qualitätslabel
Susanna-Tuppinger-EMR-Zertifizierung

Die Methode Tanztherapie  ist beim Erfahrungsmedizinischen Register (EMR) registriert. Wenn Sie eine Kostenübernahme durch Ihren Versicherer möchten, auch zu Präventionszwecken, klären Sie bitte bei Ihrem Versicherer ab, ob die Kosten für Tanz-/Bewegungstherapie übernommen werden. Jeder Versicherer entscheidet selbst, ob und in welchem Umfang er Leistungen mit EMR-Qualitätslabel vergütet. (EGK: Ab Januar 2018 harmonisiert die EGK-Gesundheitskasse ihre Standards mit jenen des EMR-Qualitätslabels.) > mehr erfahren


Ethische Richtlinien

Als Tanz- und Bewegungstherapeutin halte ich mich an den Berufskodex des Erfahrungsmedizinisches Registers (EMR).



Berufsverband für Gesundheit und Bewegung Schweiz
Bewegung und Gesundheit Schweiz Logo Berufsverband Krankenkassenanerkennung

Ich bin Aktiv-Mitglied beim BGB Schweiz.  Er ist der grösste Berufsverband der Bewegungsbranche und am Puls des Bewegungsmarktes. Er vereint Bewegungsfachleute, Bewegungs- und Tanzcenter, branchenbezogene Ausbildungsinstitute sowie Auszubildende. Die Mitglieder sind in der Bewegungspädagogik, in der Bewegungs- und Gesundheitsförderung sowie in Fitness, Wellness und Tanz tätig. > mehr erfahren

Er sorgt dafür, dass seine Aktivmitglieder von Krankenkassen, Versicherern und Zertifizierungsstellen anerkannt werden. > mehr erfahren



Zielgruppen

Dank der Methodenvielfalt ist die Tanz- und Bewegungstherapie sowie Intermediale Kunsttherapie für alle Altersgruppen und die meisten Themen geeignet. Aktuell arbeite ich mit jungen Erwachsenen ab 18 Jahren, Erwachsenen und Senioren.



Ziele

  • Gesundheitsförderung und Gesundheitsprävention (vorbeugen)
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Lebensprozesse durch Erleben und Experimentieren unterstützen und fördern
  • Bewusstwerdung: Unbekanntes, Unbewusstes erkennen und integrieren
  • Pathologische Prozesse umwandeln
  • Lebensqualität und Zufriedenheit verbessern


Begleitung und Unterstützung

  • In Veränderungsprozessen
  • In Übergangssituationen
  • In Krankheits- und Krisensituationen
  • Bei psychischen, psychosomatischen und somatischen Störungen
  • Bei Entwicklungsstörungen


Zusammenarbeit

Die Tanz- und Bewegungstherapie sowie Intermediale Kunsttherapie wirkt begleitend, unterstützend oder ergänzend:

  • Zur Gesprächstherapie/Psychotherapie
  • Zur Sonderpädagogik oder Fachbetreuung
  • In der Übergangsphase von einem Klinikaufenthalt zur Alltagsrealität
  • Während und nach einem Reha-Aufenthalt
  • Während eines Aufenthaltes in Tageskliniken oder in ambulanten Einrichtungen
  • Während eines Aufenthaltes in einer begleitenden, geschützten Wohngruppe
  • Während eines Heimaufenthaltes
  • Bei einer Krisenintervention
  • Bei der Zusammenarbeit mit weiteren Fachtherapeuten, Fachpersonen


Abgrenzung

Dank der Methodenvielfalt gibt es in der Tanz-/Bewegungstherapie sowie Intermedialen Kunsttherapie grundsätzlich keine Kontraindikationen. Gewisse Grenzen sind hier trotzdem aufgeführt:

  • Schwere organische Störungen
  • Ungeklärte starke Schmerzen
  • Ungeklärte neurologische Störungen
  • Allgemein akute Erkrankungen, die zuerst eine medizinische Abklärung benötigen
  • Akute Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Physische Rehabilitation unmittelbar nach operativen Eingriffen
  • Forensische Psychiatrie