Blog Frau Wechseljahre Klimakterium Menopause Phasen Östrogen Progesteron Regel Menstruation Prämenopause Perimenopause Postmenopause Körper Bewegung Tanz Therapie Susanna Tuppinger Körpertherapie Tanztherapie Bewegungstherapie Kunsttherapie St. Gallen Ostschweiz

Wechseljahre der Frau

Ein neuer Anfang


«Die wahre Botschaft der Menopause hat nichts mit Abwertung zu tun.
Richtig verstanden und unterstützt, ist sie die nächste Ebene der Initiation der Frau in ihre persönliche Kraft.»

Dr. med. Christiane Northrup



Definition

Die Wechseljahre bezeichnen die Zeitspanne, wo bei einer Frau die Menstruation und die Empfängnisfähigkeit allmählich aufhören. (Auch bei Männern gibt es die Wechseljahre.)

Unter der Menopause versteht man den Zeitpunkt der endgültig letzten Menstruation. Der Begriff leitet sich aus dem Griechischen von «meno» = Monat, Menses und «pausis» = Pause ab.

Klimakterium bezeichnet die Jahre der hormonellen Umstellung. Dieser Begriff leitet sich aus dem Lateinischen ab und bedeutet „climacter“ = Stufenleiter, kritischer Punkt im menschlichen Leben. Im Griechischischen bedeutet „klimaktḗr“, zu: „klĩmax“ = Klimax = Höhepunkt.


Einführung

Menstruationszyklus, Geburt oder Wechseljahre sind für viele Frauen mit Kampf verbunden. Der Verfall im Alter ist jedoch keine natürliche Folge des Alterns, sondern die Konsequenz unserer kollektiven Vorstellung über das Älterwerden. Wir werden mit negativen Botschaften über das Älterwerden überflutet. Die Angst vor dem Altwerden ist das Symptom einer altersfeindlichen Kultur.


Verschiedene Formen der Menopause

Eine vorzeitige Menopause tritt bei einem geringen Anteil von Frauen ca. nach dem 40. Lebensjahr ein. Manchmal liegt eine Autoimmunstörung vor.

Die natürliche Menopause / Wechseljahre / Klimakterium beginnen ungefähr zwischen 45 und 55 Jahren, das Durchschnittsalter liegt bei 51 Jahren.

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In der Prämenopause kommt es durch den Rückgang des Progesteronspiegels zu ersten unregelmäßigen, gelegentlich ausbleibenden Menstruationszyklen.

Die Perimenopause ist der Zeitraum zwischen der Prä- und Postmenopause. Ein biochemischer Prozess findet im Körper statt, der zwischen 6 – 10 Jahren dauern kann. Die Periode kann mehrere Monate ausbleiben und auch wieder einsetzen. Die Dauer und Stärke der Blutungen nehmen zu oder ab. Weil keine Eisprünge mehr stattfinden oder diese zurückgehen, ist der Östrogenspiegel im Vergleich zum Progesteronspiegel erhöht. Trotzdem ist eine Schwangerschaft noch bis zu einem Jahr nach der letzten Periode möglich.

Die Postmenopause beginnt etwa zwölf Monate nach der letzten spontanen Menstruation.

Eine künstliche Menopause setzt durch die Entfernung von Eierstöcken, Eileitern oder der Gebärmutter ein. Sie unterscheidet sich klar von der natürlich einsetzenden Menopause. Die Hormonausschüttung verringert sich stärker und dementsprechend sind auch die Symptome des Hormonmangels ausgeprägter und schwächend. Auch eine Chemotherapie kann ein verfrühtes Klimakterium verursachen.


Begleiterscheinungen

Ob eine Frau im Klimakterium unter Beschwerden leidet, hängt sehr von ihrem kulturellen Hintergrund, ihrer Familiengeschichte und ihren persönlichen Erwartungen ab. Negative Begleiterscheinungen können durch psychischen als auch durch physischen Stress verursacht werden. 80 – 90 % der Frauen in Industrieländern haben Hitzewallungen und leiden unter trockener Vagina und Libidoverlust.

Ausserdem werden wir in den Wechseljahren mit ungelösten Problemen der ersten Lebenshälfte konfrontiert. Ist eine Frau bereit diese aufzuarbeiten, verringern sich die Symptome. Es handelt sich dabei um innere Botschaften.


Mögliche Symptome


Allgemein

Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, trockene Vagina, herabgesetzte Libido, Konzentrationsstörungen

Bei erschöpften Nebennieren

Blog Frau Wechseljahre Menopause Klimakterium Erschöpfung Nebenniere
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  • Heisshunger auf Süssigkeiten
  • Unterzuckerung (Hypoglykämie)
  • Sorgen wälzen
  • Kein Interesse an Sexualität
  • Verworrenes Denken
  • Hohe Infektanfälligkeit
  • Depressionen
  • Gedächtnisstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Grössere allgemeine Müdigkeit; ständige Müdigkeit
  • Schwierigkeiten, aus dem Bett zu kommen; sich ausgelaugt fühlen.
  • Schlaflosigkeit: Schwierigkeiten trotz Erschöpfung einzuschlafen
  • Ohne Kaffee nicht in Schwung kommen

Stressfaktoren, welche die Nebennieren erschöpfen

Sorgen, Wut, Schuldgefühle, Angst, Depressionen, übermässige sportliche Betätigung, Belastung durch Industrie- oder andere Umweltgifte, chronische und schwere Allergien, unzureichende Ernährung und eine zu geringe Nährstoffaufnahme, glykämischer Stress durch zu viel raffinierte Kohlenhydrate, körperliche und geistige Überarbeitung, Operationen, spätes Zubettgehen, Schlafmangel, Traumata, Verletzungen, extreme Temperaturen, chronische Erkrankungen/Schmerzen, Störungen im Lichtzyklus (z.B. Schichtarbeit)

Schilddrüsenunterfunktion

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Die Schilddrüse reguliert die Stoffwechselrate. Bei einer Unterfunktion können Symptome wie Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, mangelnde Energie, Gewichtszunahme oder Schlafstörungen auftreten. Ein Mangel an Serotonin und anderen Neurotransmittern können Depressionen verursachen.


Gesunde Frauen

Viele Frauen haben in der Menopause keine gesundheitlichen Probleme. Sie betrachten die Menopause nicht als negatives Ereignis.

Der weibliche Körper kann gesunde Anpassungen an den Hormonspiegel vornehmen

Die Eierstöcke produzieren weniger Östrogene und Progesteron. Abhängig vom Lebensstil und der Ernährung, können die Nebennieren bei gesunden Frauen nach und nach die Hormonproduktion der Eierstöcke übernehmen. Die Funktionstüchtigkeit der Nebennieren und die Ernährung spielen dabei eine wichtige Rolle.

Da gesunde Frauen während dieser Zeit keine medizinische Hilfe beanspruchen, gibt es keine kontrollierten Untersuchungen, die statistisch erfasst werden könnten.


Was kann Frau bei Wechseljahrs-Beschwerden tun?

Bei erschöpften Nebennieren

  • Lassen sie sich auf keine Aufgaben ein, die sie erschöpfen
  • Akzeptieren sie Zuwendung und Zuneigung
  • Schlafen sie ausreichend
  • Akupunktur
  • Leicht bis mässiger Sport: Leistungsgrenzen nicht überschreiten, langsam angehen und darauf aufbauen
  • Ernährung: Vollwerternährung und minimal Zucker, ausreichende Proteinzufuhr
  • Schwächende Heilfastenkuren und Diäten vermeiden
  • Nahrungsergänzung: VitaminC, VitaminB5, Pantothensäure mit ATP (Adenosintriphosphat), Rest VitaminB-Komplex in guter Qualität, Folsäure, VitaminD, Magnesium, Zink, MSM (Methylsulfonylmethan) mit VitaminC, Jod
  • Chinesische Kräuter: Sibirischer Ginseng, Lakritzwurzel (Lakritztee)
  • Ins Sonnenlicht oder gemässigt ins Solarium gehen
  • Hormonelle Unterstützung: DHEA-Substitution, Progesteron, Kortisolpräparat

Bei Hitzewallungen

Verringert man den glykämischen Stress (blutzuckersteigernde Wirkung), lassen Hitzewallungen nach:

  • Auf Wein, Zucker, Weissmehl und Kaffee verzichten
  • Auf übermässigen Alkoholkonsum verzichten
  • Vitamin E
  • Zitrus-Bioflavonoide mit Ascorbinsäure und Omega-3-Fettsäuren aus Leinsamen oder Fischöl
  • Phytoöstrogene (Isoflavone) wie Sojabohnen, Leinsamen, Cashewnüsse, Erdnüsse, Hafer, Mais, Weizen, Äpfel oder Mandeln
  • Heilpflanzen sind Traubensilberkerze (Remiferm), BNO 1055 (Menopret und Menoferm), Mönchspfeffer oder Keuschlamm, Sibirischer Ginseng, Don Quai, Fo-ti oder wilde Yamswurzel, Pueraria mirifica (PM) = Kwao Krua und Maca, Kräuter
  • Meditation, Entspannungstechniken, TCM

Auch eine Überfunktion der Schilddrüse und schlecht eingestellte Diabetes können Hitzewellen hervorrufen.

Bei Veränderung der Vagina / Sexualität

Abnehmende Östrogenwerte können zu einer trockenen, dünnen, gereizten Vaginalschleimhaut führen, weil sich die Zellschichten verändern. Auch können Blasenschwäche, häufiger Harndrang und erhöhte Infektanfälligkeit des Blasentraktes auftreten.

  • Eine Östrogencrème kann helfen
  • Transdermales Östrogen oder ein Vaginalring sind wirksam
  • Heilpflanzen (oral): Pueraria mirifica (PM), hoch dosiertes Soja-Isovlavon, Traubensilberkerze, Löwenzahnblätter, Haferstroh
  • Östriol wirkt lokal sehr stark
  • Gleitgele sind hilfreich
  • Testosteron
  • Stimulation der Vagina

Bei Knochenschwund (Osteoporose)

Blog Frau Wechseljahre Menopause Klimakterium Osteoporose Knochenschwund
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Risikofaktoren für Osteoporose sind ungenügende Bewegung, Ernährung mit industrieller Nahrung, Kalzium-, Magnesium, Bor-, Spurenelemente- und Vitaminmangel, Kinderlosigkeit, unregelmässige Menstruationszyklen, Progesteronmangel, Rauchen, viel Alkohol, Rheumatoide Arthritis, lange Zeit Cortison eingenommen, Depressionen, chronischer Stress, Bisphosponate.

Programm für gesunde Knochen: Östrogensubstitution, Ernährungsumstellung, Bewegung, Krafttraining, Kalzium (Soja und Soja-Isoflavone), Vitamin D, Physiotherapie, Magnesium, Säurearme Ernährung, Blut soll immer einen leicht basischen pH-Wert aufweisen, nährstoffreiche Vollwertkost, Sport, Phosphat reduzieren, das Rauchen aufgeben, den Alkoholkunsum reduzieren, Koffein einschränken, Stresshormone abbauen, Vitamin D, Betacarotin, natürliches Progesteron, Vitamin C, Magnesium, Mangan, Kalzium, Bor.

Bei Haarausfall

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Haarausfall kann mit einem stärkeren Haarwuchs im Gesicht einhergehen. Behandlungsmöglichkeiten wären: Schilddrüsenhormone messen lassen, Blutzucker und Insulinausschüttungen konstant halten,  Entzündungen mildern, ein gutes Multivitaminpräparat nehmen, Körperfett reduzieren, Stress vermeiden, Massagen, Fussreflexzonenmassagen, Jod zu sich nehmen, Laserakupunktur, klassische Nadelakupunktur, Shou Wu Pian = chinesisches Kräuterpräparat.


Bei Stimmungsschwankungen und Depressionen

Die Wechseljahre selbst verschlechtern nicht das körperliche oder seelische Befinden. Die grössten Belastungen im Klimakterium werden von familiären Umständen oder anderen Faktoren verursacht. Die Betreuung von älteren Angehörigen zum Beispiel kann sehr belastend sein.

Ist eine Frau bereit, die ungelösten emotionalen Probleme ihres Lebens anzugehen, ist eine Behandlung meistens nicht nötig. Die innere Arbeit ist ein guter Anfang. Ausserdem soll die Ernährung verbessert werden und ausreichend Bewegung gehört dazu.

Behandlungsmöglichkeiten für Frauen, die medizinische Hilfe für ihr Drüsensystem und Energie-/Gefühlshaushalt benötigen: Hormontherapie, Homöopathie, Akupunktur, Cimicifuga (Heilpflanze), Johanniskraut als Ersatz für Anti-Depressiva. Kraut Pueraria mirifica.

Bei Konzentrationsstörungen – Der Wattekopf

Frauen berichten, dass sich die Art ihres Denkens während den Wechseljahren verändert. Sie haben das Gefühl, nicht mehr klar und logisch denken zu können. Als ob die linke Hirnhälfte oder der Intellekt versagt. Dieses Gefühl gehört dazu und verschwindet von selbst wieder. Es ist kein Symptom für Demenz oder Alzheimer.

Die Aufmerksamkeit verschiebt sich nach innen und hat nichts mit einem Gedächtnisverlust zu tun. Die Lernfähigkeit nimmt während der Menopause zwar ab, steigt dann aber wieder auf den alten Stand an. In diesem «Wattekopf-Zustand» sind wir zeitweise von den Schläfenlappen des Gehirns abgekoppelt. Diese sind für logisches, planendes und zukunftsgerichtetes Denken zuständig.

Es ist eine Gelegenheit, mit dem Herzen zu denken. Auch künstlerische Aktivitäten wie Malen, Schreiben, Bildhauern, Gestalten, usw. möchten jetzt gelebt werden. So kann sich ihr «Wattekopf» ins innere Gleichgewicht bringen. (Es kann auch sein, dass nach jahrelanger Berufstätigkeit das Bedürfnis entsteht, eine berufliche Pause einlegen zu wollen um sich auf das Innenleben konzentrieren zu können.)

Bei Herzkrankheiten

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Einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herzkrankheiten ist die erhöhte Insulinresistenz (Widerstand gegen das körpereigene Insulin). Auch eine Arteriosklerose (Arterienverkalkung) wird beschleunigt und eine zelluläre Entzündung ist möglich. Diabetes, hoher Blutdruck oder Herzkrankheiten werden verursacht.

Nutzen sie Antioxidantien: Fischöl ist in Sardinen, Makrelen, Lachs oder Schwertfisch enthalten. Qualitativ hochwertiges Leinsamenöl, Hanfsamen- oder Macadamianussöl sind Alternativen. Auch Hanteltraining verringert die Insulinresistenz drastisch. Muskelgewebe wird aufgebaut und Körperfett verbrennt.
Natürliches Progesteron hat herzgefässschützende Wirkung. Biofeedback und Stressreduktion können Herzrasen, Panik-/ Angstgefühle und Depressionen lindern. Johanniskraut kann auch helfen.

Ein Leben, das von Freude und Kreativität geprägt ist, ist am besten. Der Blutfluss ist gleich dem Pulsieren der Freude. Je mehr Freude um so freier fliesst das Blut.


Die Hormontherapie – eher Kunst als Wissenschaft

Eine Hormontherapie ist ein Eingriff in die Selbstregulierung des Körpers und sollte gut überdacht und sorgfältig geplant werden.

Die wissenschaftlich basierte Hormontherapie ist immer noch in der Entwicklung. Die Entscheidung für eine solche Therapie ist individuell. Die massgeschneiderte Hormontherapie sollte Standard sein. Die Dosierung wird individuell abgestimmt und im ersten Jahr regelmässig überprüft, korrigiert und auch längerfristig immer wieder neu angepasst. Eine ideale Dauer gibt es dafür nicht. Lassen sie sich ein Hormonprofil erstellen, mit dem sie ihre Idealwerte kennenlernen. Auch ein jährlicher Hormoncheck gehört dazu.

Phytohormone – Alternativmedizin
Hormone, die mit dem Körper der Frau bioidentisch sind, werden als Alternativmedizin bezeichnet. Phytohormone (Pflanzenhormone) haben leicht hormonelle Wirkung. Der Mensch kann sie gut verwenden, weil er sie schon seit Ewigkeiten verdaut.

Besprechen sie ihre Bedürfnisse mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt.


Während den Wechseljahren für sich selbst sorgen

Das Klimakterium soll als Prozess betrachtet werden. Konzentrieren sie sich auf die Vorbeugung von gesundheitlichen Problemen, die sich in dieser Phase ergeben können. Diese sind abhängig von Veranlagung, Erwartungen, kulturellem Hintergrund, Selbstwertgefühl und Ernährung.

Die Erkenntnisse der westlichen Medizin über Hormonstoffwechsel, Knochendichte und Herzfunktionen mit dem östlichen Wissen über Meditation, Akupunktur und Kräutermedizin zu verbinden, ist ein guter Weg.


Schlussbetrachtung

Jede Frau kennt ihren Körper und seine Reaktionen. Sie soll in sich hineinhören, die eigenen Gefühle und die innere Stimme wahrnehmen und die innere Weisheit heranziehen.

Der weibliche Körper verlangt Vollständigkeit, Ganzheit, Wahrheit und Veränderung. Der Körper lässt nicht zu, dass wir unser Schatten-Ich leugnen. Die Menopause konfrontiert mit dem Dunklen, dem Unbekannten. Deshalb sollen die Wechseljahre bewusst angenommen werden. Ein Verlust wird durch Gewinn ausgeglichen.

Beim Volk der !Kung in Südafrika zum Beispiel erhöht sich der soziale Status der Frau nach der Menopause.

Haben sie den Mut, die eigene Wahrheit, Weisheit, Stärke und Schönheit auszudrücken.


> Tanz- und Bewegungstherapie Frauengruppe
> Tanz- und Bewegungstherapie im Einzelsetting


Quelle / Literatur:
Dr. med. Christiane Northrup – Frauenkörper Frauenweisheit
Wikipedia: Begriffsdefinitionen

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